Sierra de Maria

Praktische Reisetipps

Ausgangsorte:

Als Ausgangsorte bieten sich María oder Vélez-Blanco an. María ist ein kleiner Ort, dessen größter Aktivposten die Lage direkt am Nordhang der gleichnamigen Sierra ist. Die beiden Wanderungen im Wanderführer gehen von hier aus. Vélez-Blanco liegt wenige Kilometer entfernt, und bietet sich für Freunde schöner Hotels an (Casa de los Arcos, s.u.). Oberhalb des Ortes liegt eine Renaissanceburg. Alternative für Reisende mit eigenem Transport ist

Schmuckstück aus der Renaissance: das Castillo von Vélez-Blanco.
© Jürgen Paeger

einer der schön renovierten cortijos.

Anreise:Mit dem PKW: Über die Küstenautobahn N-340 und Almería, Abfahrt 471 nach San José. Vom Flughafen direkt zum Cabo de Gata (ausgeschildert). Busse: Busverbindungen ab Almería Busbahnhof.

Unterkunft:

María: An der Hauptstraße liegt das nette Hostal-Restaurante Torrente, Tel. 950 41 73 26, mit gutem Restaurant. Neu ist das Hotel Sierramaría, Tel. 950 41 71 26, www.hotelsierramaria.com

Vélez-Blanco: Hostal La Sociedad, Tel. 950 41 50 27, preiswert und zentral gelegen. Casa de los Arcos, Tel. 950 61 48 05, www.telebase.es/losarcos, ist ein schön renoviertes Herrenhaus aus dem 18. Jh., mit Blick über eine Schlucht. Neu ist das **H Velad Al-Abyadh, Tel. 950 41 51 09, mit schöner Aussicht über die Umgebung von Vélez-Blanco.

Landunterkünfte: In der Sierra de María gibt es schön renovierte cortijos, z.B. die Casa Jacaranda, www.casa-jacaranda.de (deutsche Leitung).

Essen und Trinken:

Die Sierra de María ist, wie zahlreiche Wursthersteller vor Ort zeigen, eine Region für Fleischesser: Schinken und Würste sind hier die lokalen Spezialitäten.

María: Tipp für Tapas ist die Tasca Hnos. Reina, gegenüber dem convento. Für Mahlzeiten empfehlen sich die Restaurants der Hotels.

Vélez-Blanco: Bar Sociedad (gegenüber dem Hostal) bietet gute tapas und raciones, Mahlzeiten im Restaurante El Molino (mein Tipp: mit schöner Innenterasse; die Zicklein und Rebhühner sind ein Gedicht), Mesón Antonia und Barbacoa María Fernández, die beiden letzteren nahe dem Eingang zur Burg.

© Jürgen Paeger 2004