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Praktische Hinweise
Ausgangsorte:
Das Tal des Río Genal läßt sich von >> Ronda oder der >> Costa del Sol aus erschließen. Im Wandergebiet selbst empfehlen sich im Norden die kleinen Orte Júzcar oder Cartajima und im Süden der Ort Benarrabá als Standort; alle drei verfügen über wanderfreundliche kleine Hotels. Zahlreiche englische “Expatriates” trifft man in Gaucín, mit guter Fernsicht am Rand der Gebirge gelegen. Das auf Wanderer eingestellte Hotel Banú-Rabbah verfügt über Skizzen markierter Wanderrouten und kann Informationen zu weiteren Wegen geben.
Ein Wanderveranstalter vor Ort ist Benamonarda in Jubrique; neben Wanderungen in der Umgebung (und anderen Orten in Andalusien) bieten sie auch Sprachkurse in Jubrique an: www.benamonarda.com
Anreise:
Nach Júzcar bzw. die anderen Orte im Norden: A-397 Ronda - San Pedro de Alcántara, ca. 11 km nach (bzw. von der Küste: vor) Ronda zwei nahe beieinanderliegende Abzweigungen: von Ronda aus führt die erste (MA-7305) nach Parauta bzw. Cartajima und Júzcar (und weiter nach Faraján und Alpandeire), die zweite (MA-7304) nach Igualeja und Pujerra. Busse ab Ronda Busbahnhof.
Nach Benarrabá über die A-369 Ronda - Algeciras (auch mit dem Bus: Busunternehmen Generales Comes ab La Linea oder Ronda), ab der Costa del Sol wird die A-369 über Casares und Gaucín (A-377) erreicht.
Unterkunft:
Benarrabá: **Hotel Banú Rabbah, Tel. 952 15 02 88, www.hbenarraba.es: nettes, wanderfreundliches Hotel in einem wenig touristischen Ort.
Wer etwas besonderes sucht, findet es (zu höheren Preisen) in Gaucín: Hotel Casablanca (Tel. 952 15 10 19) und La Fructuosa (Tel. 952 15 10 72), beide mit schöner Aussicht bis nach Afrika.
Júzcar: **Hotel Rural Bandolero, am Ortseingang, Tel. 952 183660, www.hotelbandolero.com: Nach Lehr- und Wanderjahren u.a. in London verwirklichen ein Spanier und ein New Yorker hier ihren Traum von einem kleinen Landhotel (mit gutem Restaurant).
Hotels gibt es auch in Cartajima (Los Castaños, c/Iglesia 40, Tel. 952 180778, www.loscastanos.com, englisch-amerikanisches Besitzerpaar, und das irgendwo zwischen Jugendherberge und Berghütte angesiedelte, ebenfalls von einem Engländer geführte hostel El Refugio, c/ del Serrillo 1, Tel. 952 180792, www.elrefugiohostel.com) sowie im Süden in Jubrique (Hotel Taha Baja, c/Algotocín, Tel. 952 152376).
Essen und Trinken:
In der Serranía de Ronda gibt es ausgezeichnetes Schweinefleisch von den unter Korkeichen weidenden schwarzen Schweinen, Lamm- und Ziegenfleisch sowie Wild; dazu hervorragende Schafs- und Ziegenkäse. Im Tal des Genal kommen als lokale Spezialitäten Kastanien sowie Pilze dazu.
Die Orte im Norden:
In Júzcar gibt es das gute Restaurant Bandolero (gehört zum Hotel Rural Bandolero) und in Parauta das gute Restaurante El Anafe, wo man auch verschiedene Kastanienprodukte kaufen kann. Auch in den anderen Dörfern finden sich zumeist mindestens eine Bar, die Essen anbietet. Gut ist auch in Faraján das Restaurante Remedios (hier kann man auch hervorragende Würste und Schinken von schwarzen Schweinen kaufen); im Sommer (etwa Mitte Juni bis Ende August) gibt es am Río Genal gelegen auch die Venta la Vega (Bar Restaurant, auch mit Campingplatz, Tel. 606 879406, Abfahrt zwischen Júzcar und Faraján, Ausschilderung “Río Genal” folgen).
Die Orte im Süden:
In Benarrabá gibt es gute Tapas-Bars in der Nähe des Rathauses: Bar Dami, Bar Andrés Sánchez und Bar Barroso. Die Spezialitäten der Region finden sie in den beiden Restaurants Mesón Mirador de la Sierra und Kabilas (zum Hotel Banú-Rabbah gehörend).
In Gaucín finden Sie die beste Küche in den beiden oben genannten Hotels, gut sind auch die fonda Nacional, das Restaurant La Fuente und an der Straße nach Ronda die Venta Socorro. Gute Tapas: Bar Paco-Pepe (nahe der fonda).
© Jürgen Paeger 2004 - 2009
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